Der Königssohn der sich vor nichts fürchtet
grimms Märchen: Ein Königssohn fürchtet sich vor nichts, außer vielleicht, sich am Hof seines Vaters zu langweilen. Also zieht er unerschrocken in die Welt hinaus, um Abenteuer zu erleben.
grimms Märchen: Ein Königssohn fürchtet sich vor nichts, außer vielleicht, sich am Hof seines Vaters zu langweilen. Also zieht er unerschrocken in die Welt hinaus, um Abenteuer zu erleben.
Grimms Märchen: Ein reicher Kaufmann verliert zwei Schiffe und steht vor dem Ruin. In seiner verzweifelten Lage verspricht er einem kleinen, schwarzen Männlein das Lebewesen, das ihm bei seiner Heimker als erstes begegnet.
Grimms Märchen: Ein Mädchen flieht mit ihrem Liebsten vor der bösen Stiefmutter, einer Hexe. Doch als die Hexe besiegt ist, vergisst Roland seine Braut und hätte fast eine andere geheiratet.
Giovanni Francesco Straparola: In Perugia lebt ein Taugenichts namens Cassandrino, der schon vielen Bewohnern üble Streiche gespielt und ihnen dieses und jenes gestohlen hat.
Ludwig Bechstein: Ein ehemals reicher, aber binnen kurzer Zeit verarmter Müller geht nach schlaflos verbrachter Nacht frühmorgens zu seinem Mühlteich, um auf andere Gedanken zu kommen.
Marie-Catherine d’Aulnoy: Die Tochter des Königs von den glücklichen Inseln geht als kleines Mädchen bei einer stürmischen Fahrt übers Meer verloren und wird ins Reich der Menschenfressern gespült.
Giambattista Basile: Ein junger König findet auf der Jagd einen Raben, der auf einem weißen Marmorstein verblutet. Dieses Bild weckt in ihm die Sehnsucht nach einer Frau, so weiß wie der Stein, mit Lippen rot wie Blut und schwarzen Haaren.
Grimms Märchen: Ein Müller hat eine schöne Tochter und möchte sie gern mit einem wohlhabenden Mann verheiraten. Es findet sich ein Freier nach seinem Geschmack, doch die Tochter kann kein Zutrauen zu ihm fassen, von zärtlichen Gefühlen ganz zu schweigen.
Ludwig Tieck: Ein junger Mann hat auf dem Runenberg eine mystische Begegnung, die er zwar jahrelang verdrängen kann, die am Ende aber doch stärker ist als das Band zu seiner Familie.
Hans Christian Andersen: Ein Mann verliert seinen Schatten, der im jahrelang treu gedient hat. Als der Schatten eines Tages als Besucher vor ihm steht, hat sich das Verhältnis umgekehrt, denn nun verlangt der Schatten von ihm Gefolgschaft.