Markiert: Kuh

Das Bürle

Das Bürle: In einem Dorf leben lauter wohlhabende Bauern. Nur einer, den die anderen herablassend »das Bürle« (Bäuerlein) nennen, ist so arm, dass er nicht eine einzige Kuh besitzt.

Das Natternkrönlein

Ludwig Bechstein: Im Kuhstall eines geizigen Bauern lebt eine Natter, die von der gutherzige Magd mit Milch gefüttert wird. Als der Bauer dies merkt, jagt er das Mädchen vom Hof…

Das Waldhaus

Grimms Märchen: Ein armer Holzfäller möchte sich von seiner ältesten Tochter das Mittagessen in den Wald bringen lassen. Damit sie den Weg findet, streut er Hirse aus, …

Daumerlings Wanderschaft

Grimms Märchen: Ein Schneider hat einen klein geratenen Sohn, nicht größer als ein Daumen. Eines Tages beschließt der Daumerling, auf Wanderschaft zu gehen, wozu ihm der Vater aus einer Stopfnadel einen passenden Degen anfertigt.

Daumesdick

Grimms Märchen: Einem Holzfäller und seiner Frau ist der Wunsch nach Kindern unerfüllt geblieben. Einmal seufzt die Frau: »Ach hätten wir doch wenigstens ein einziges Kind, und wäre es nur so groß wie ein Daumen«…

Die Flasche

Thomas Crofton Croker: Ein armer Mann lässt sich von einem schrumpligen, alten Zwerg seine letzte Kuh abschwatzen und bekommt dafür nichts als eine leere Flasche. Die aber hat es in sich.

Die hagere Liese

Grimms Märchen: Tagein, tagaus rackert sich die hagere Liese ab und lädt auch ihrem Ehemann, dem langen Lenz, so viel Arbeit auf, dass er schwerer zu tragen hat als ein Esel an drei Säcken.

Die klugen Leute

Grimms Märchen: Bauer Hans wird für drei Tage weg sein, und es kann sein, dass in dieser Zeit der Viehhändler vorbeikommt. Er schärft Trine ein, die Kühe ja nicht für weniger als zweihundert Taler wegzugeben.

Hans im Glück

Grimms Märchen: Hans wird von seinem Meister mit einem Goldklumpen entlohnt, doch als er daheim bei seiner Mutter ankommt, steht er mit leeren Händen da. Und glücklich.

Tiere im Märchen: Die Kuh

Tiere im Märchen: Die Kuh Die Domestizierung von Rindern war ein wichtiger Faktor für die Sicherung und Stabilisierung der Lebensgrundlagen der Völker. Die Versorgung mit Milch und Fleisch ermöglichte sesshaftes Leben und häusliches Glück,