Markiert: Gans

Der Fuchs und die Gänse

Grimms Märchen: Ein Fuchs trifft auf einer Wiese eine Herde schöner, fetter Gänse. Natürlich freut er sich über den gedeckten Tisch und denkt nicht daran, Gnade walten zu lassen.

Die beiden Kuchen

Giambattista Basile: Zwei Schwestern haben jeweils eine Tochter. Die beiden Mädchen könnten unterschiedlicher nicht sein: Marziella ist wunderschön und von freundlichem, sanftem Wesen, Puccia dagegen ist ein Scheusal

Die Gans

Giambattista Basile: Zwei arme Schwestern ernähren sich mühsam als Spinnerinnen. Einmal leisten sie sich etwas für ihre Verhältnisse Unerhörtes: eine schöne Gans.

Die Gänsemagd, Illustration Arthur Rackham

Die Gänsemagd

Grimms Märchen: Ein Königstochter muss wegen der Hinterlist ihrer Magd am Hof ihres Bräutigams als Gänsemagd dienen. Ihr sprechendes Pferd Falada wird getötet, vereitelt aber schließlich dennoch den Betrug.

Die goldene Gans, Illustration Anne Andersen

Die goldene Gans

Grimms Märchen: Der jüngste von drei Brüdern gilt als dumm. Doch dank seiner Gutherzigkeit macht er sein Glück, wobei eine klebrige goldene Gans eine besondere Rolle spielt.

Hans im Glück

Grimms Märchen: Hans wird von seinem Meister mit einem Goldklumpen entlohnt, doch als er daheim bei seiner Mutter ankommt, steht er mit leeren Händen da. Und glücklich.

Tiere im Märchen: Die Gans

Tiere im Märchen: Mit der (Haus-)Gans verbunden sind weiblich-mütterliche Aspekte: sie nährt durch ihr Fleisch und ihre Eier, wärmt mit ihren Daunenfedern und dient dem Menschen durch ihre Wachsamkeit als Beschützerin.

Zwerg Nase

Wilhelm Hauff: Ein Junge wird von einer Hexe in einen hässlichen Zwerg mit langer Nase verwandelt, den selbst seine Eltern nicht mehr erkennen. Dank seiner feinen Nase für Kräuter wird er ein anerkannter Koch bei Hofe und findet den Schlüssel für seine Entzauberung.